Franz Wänninger

Rosen zum Träumen


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Rosen lieben ist schön, sehr schön!














Pflege des Rosengartens im Sommer

In Gegenden, wo es milder ist und keine so harten Winter vorkommen wie bei uns in der Oberpfalz, kann Mitte Juni bis Mitte Juli noch eine zweite Düngung vorgenommen werden. Allerdings nicht mit einem Langzeitdünger, sondern mit einen Kurzzeitdünger (3 Monatsdünger) da die Wirkung sonst zu lange anhält.













Beim Sommerschnitt der büschelblühenden Rosen (Floribunda usw.) wird nach der Blüte der komplette verblühte Blütenstand bis zum ersten Blatt entfernt. So kann die Rose wieder schnell durchtreiben und neue Blüten bilden. Wenn Sie ein ganzes Beet der gleichen Sorte büschelblühender Rosen haben, sollten diese komplett zurückgeschnitten werden, wenn ca. 80 %  der Rosen auf dem Beet verblüht sind. Also nicht die einzelnen Blüten nach dem Verblühen entfernen, denn sonst bekommen Sie keine zweite Vollblüte zur gleichen Zeit. 

Bei Edelrosen und Tee-Hybriden wird bis auf das erste vollständige Blatt zurückgeschnitten, das oft erst das dritte oder sogar fünfte Blatt sein kann. Das Auge an dieser Schnittstelle ist das stärkste und treibt am schnellsten durch und bildet schon bald wieder Blüten.








































Rosen lieben heißt mit ihnen aufstehen, mit ihnen den Tag beginnen, den Tag und die Sonne lieben, ihre Schönheit bewundern, ihre Schwächen zu verstehen, ihnen zu helfen, sie trotz ihrer Fehler die sie manchmal haben, lieben. Sie zu akzeptieren wie sie sind, ob als Diva, oder kleines Kind. In sie hineinhören, was sie brauchen, was sie lieben. Ihnen zuhören beim Wind, was sie sagen, auch zuhören, wenn sie weinen, was ihr Stolz oft nicht zulässt, dann erfreuen sie uns an ihrer Schönheit, Charme, Unschuld, Liebreiz und Sehnsucht, die nicht aufhört da zu sein, jeden Tag, Stunde, Minute und Sekunde, sie währt ewig, wenn auch die Rose verblüht sie kommt wieder sie will sich zeigen, sie hat ebenso Sehnsucht nach uns, wie wir nach ihr.

Wir lachen und  weinen miteinander, sind stolz aufeinander und brauchen uns gegenseitig, freuen uns gemeinsam über den Duft den sie verströmen, manchmal mehr, manchmal weniger, je nach Lust und Laune. Jeden Tag beginnt es neu das gegenseitige werben und verstehen, das lieben und glücklich sein, miteinander und füreinander.  


Franz Wänninger


















Franz Wännnger´s Garten - ein paar Impressionen: